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KRONE trailerforum 2-2011

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Seifert Logistics Group

Seifert Logistics Group Die Seifert Logistics Group mit Hauptsitz in Ulm ist ein mittelständisches Speditions- und Logistikunternehmen mit über 600 Mitarbeitern an nahezu 20 europäischen Standorten. Das Unternehmen bedient Kunden vor allem aus den Branchen Automotive, Baustoffe, Chemie, Papier, Pharma und Konsumgüter. Seit Mitte September 2011 betreibt Seifert für den Automobilhersteller Daimler in Malsch bei Karlsruhe ein hochmodernes Logistikzentrum zur sequenzgerechten Versorgung der Montagelinie im Werk Rastatt für die Nachfolgemodelle der A- und B-Klasse. In enger Zusammenarbeit mit Krone hat Seifert den Mega Liner Automotive für den Einsatz in der Automobillogistik weiterentwickelt. Besonderes Kennzeichen ist die pneumatische Zentralverriegelung. Weil nur noch 4 statt bisher 25 Verriegelungspunkte an jeder Seite notwendig sind, verkürzen sich die Umschlagzeiten deutlich, und die Verletzungsgefahr für den Fahrer wird erheblich reduziert. „Aufgrund unseres Portfolios ist es für ein Unternehmen unserer Größe somit unabdingbar, dass sowohl die Kundenanforderungen als auch Themen wie Prozess-, Transport- und Arbeitssicherheit die höchste Aufmerksamkeit erhalten, gleichzeitig aber auch die wirtschaftlichen Ergebnisse und die Prozesse von großem Belang sind“, sagt Volker Pfeiffer, Leiter des Qualitätsmanagements bei Seifert Logistics. „Durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Krone auf Augenhöhe profitieren alle an der Wertschöpfungskette Beteiligten von dieser neuen, innovativen Lösung. Harald Seifert ist Geschäftsführer der Seifert Logistics GmbH. 10 trailerforum

Mit dem sogenannten WingLiner lieferte KRONE für den Autotteiletransport via Bahn ein maßgeschneidertes Containerkonzept. schöpfender Tätigkeiten an Logistikdienstleister wird aus meiner Sicht in den kommenden Jahren weiter zunehmen“, so Herbert Hausherr, Geschäftsführer beim Speditionsverbund Cotrans Logistic, gegenüber trailerforum. „Die Dienstleister werden zukünftig zum Teil noch sehr viel tiefer in die Fertigungsprozesse der OEMs mit eingebunden – das kann zu Synergieeffekten führen, unter anderem beim Behältermanagement oder bei der Integration von Vorlieferanten.“ Es kann natürlich aber auch ein Risiko darin liegen, weil verstärkte Abhängigkeiten die Komplexität der Netzwerke weiter erhöhen und diese Komplexität immer schwieriger zu managen sein wird. »Die Dienstleister werden zukünftig zum Teil noch sehr viel tiefer in die Fertigungsprozesse der OEMs mit eingebunden.« Dabei sind die Herausforderungen in der Automobillogistik so vielfältig wie noch nie. „Innovation und Kooperation werden die zukünftigen Erfolgsfaktoren sein, auch bei Logistikdienstleistern“, sagt Harald Seifert, Chef der Seifert Logistics Group mit Hauptsitz in Ulm. „Die Schnellen werden die Langsamen fressen.“ Innovations- und Wandlungsfähigkeit innerhalb der verschiedenen logistischen Prozesse seien für die Zukunft eines Unternehmens mit entscheidend. IT-Zukunftsthemen RFID und Cloud- Computing. Aus diesem Grund wird die Weiterentwicklung der IT-Landschaften in der Automobillogistik eine noch wichtigere Rolle spielen als bisher schon. Reibungslose Abläufe in der Fahrzeuglogistik sind nur durch modernste IT- und computergesteuerte Prozesse möglich; dies gilt für den deutschen Markt genauso wie für den Im- und Export der Fahrzeuge. Technologien wie RFID oder Cloud-Computing könnten die Prozesse zukünftig wesentlich verbessern und weitere Potenziale freisetzen. So greift zum Beispiel der Automobilhersteller Audi für das Tracking und Tracing seiner Seefracht von China nach Europa seit Juni 2011 auf eine Anwendung des Fraunhofer- Innovationsclusters „Cloud Computing für die Logistik“ zu. Audi möchte damit früh erkennen, ob es in China irgendwelche Lieferprobleme gibt. Dabei dient die Lösung in erster Linie zur Lieferverfolgung vom Warenabruf bis zum Werkseingang, für das sogenannte Rückstandsmanagement sowie zum Supply-Chain Eventmanagement und zur Sicherstellung der globalen Verfügbarkeit aller benötigten Dokumente. Eines der mit Sicherheit spannendsten RFID-Vorhaben in Deutschland wird derzeit ebenfalls in der Automobilindustrie getestet. Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt RAN soll mit einem namhaften Projektkonsortium aus Automobilherstellern, Lieferanten, Dienstleistern, Technologiepartnern, IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen zunächst bis Ende 2012 ein durchgängiges Szenario schaffen, das es erlaubt, auf der Basis standardisierter Prozesse einheitliche Informationen entlang der Supply-Chain zur Verfügung zu stellen und diese zur optimierten Steuerung der Lieferkette zu verwenden. Die RFID-Technik dient dabei als wesentlicher Informationsträger und Impulsgeber. Nach Ablauf des Projekts sollen die Ergebnisse in einen VDA- Standard einfließen. So testet der Hersteller Opel im Rahmen des RAN-Projekts derzeit die Optimierung produktions- und logistikrelevanter Datenerfassung, um die Produktionssteuerung der Fahrzeuge zu vereinfachen und die Neufahrzeuge zu verteilen. Mit RFID sollen die Wege zwi- trailerforum 11

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