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KRONE trailerforum 2-2012

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»Wir benötigen

»Wir benötigen effektive Mehrwertdienste.« Der Transportmarkt verlangt nach immer effizienteren Lösungen, um die Anforderungen der Verlader erfüllen zu können. KRONE-Geschäftsführer Ralf Faust und Scherm-Fuhrparkleiter Ulf Frenzel im Gespräch über Mehrwertdienstleistungen der Fahrzeughersteller. K rone hat ein neues Mobilitätskonzept entwickelt. Der Fahrzeughersteller stellt dabei die Telematik, den europäischen Pannendienst, das Ersatzteilmanagement und den Auslieferservice auf neue Fundamente. Ralf Faust, Geschäftsführer für die Bereiche Service, Auslieferung, Pannendienst, Mobilitätsstruktur und Telematik, stellt im Gespräch mit Ulf Frenzel, Fuhrparkleiter bei der Scherm-Gruppe, die neuen Mehrwertdienste vor. trailerforum: Herr Frenzel, als Fuhrparkleiter der Scherm-Gruppe benötigen Sie im Alltag eine hohe Verfügbarkeit Ihrer Fahrzeuge. Wie wichtig sind Ihnen denn Zusatzleistungen, wie sie KRONE anbietet? Ulf Frenzel: Für uns sind solche Leistungen sehr wichtig. Um am Markt erfolgreich zu sein, benötigen wir effektive und effiziente Mehrwertdienste. Das beginnt schon bei der Auslieferung des Fahrzeugs und geht bis hin zu Telematikanwendungen. Ralf Faust: Wir sind uns der zunehmenden Bedeutung der zusätzlichen Leistungen und der After-Sales-Services bewusst. Auch aus diesem Grund bin ich bei KRONE als Geschäftsführer angetreten, um die Bereiche Full Service, Auslieferung, Pannendienst, Mobilitätsstruktur und Telematik weiter auszubauen. Frenzel: Die Telematik wird dabei immer wichtiger. Für uns ist sie schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Arbeit. Bisher nutzten wir aber nur die Fahrzeugtelematik. Damit können wir die Fahrzeuge nicht nur verfolgen. Mir ist es besonders wichtig, dass ich immer einen aktuellen Status über alle vorhandenen Fahrzeugdaten habe. So kann ich zudem rechtzeitig Werkstattaufenthalte planen. Faust: Die Telematik hat erfolgreich in den logistischen Prozessen der Unternehmen Fuß gefasst. An uns wird immer häufiger der Wunsch herangetragen, auch eine Telematiklösung mit einzubauen. Ich gehe daher davon aus, dass in zwei Jahren kein Fahrzeug mehr ohne diese Technik unterwegs sein wird. Nicht nur Fuhrunternehmen und Speditionen können damit ihre Prozesse effektiver gestalten, auch die Verlader benötigen die Daten. 6 trailerforum

Interview »Wir haben die Value-Added- Services voll im Fokus.« Frenzel: Das stimmt. Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Auftraggeber detailliertere Daten fordern. Deshalb sind wir jetzt auch dabei, die Telematik auf die gezogenen Einheiten auszudehnen. So wissen wir und unser Kunde zu jeder Zeit, wo sich die Waren befinden. Wir sind mit KRONE dabei, eine entsprechende Telematiklösung für gezogene Einheiten zu integrieren. Für uns ist es hier sehr wichtig, dass die Disponenten alle Einheiten auf einem Portal haben. Zudem müssen sich Zugmaschine und Trailer erkennen und klar identifizieren lassen. Wir nutzen die jeweilige Telematikanwendung der Lkw-Hersteller, um eindeutige Telemetriedaten zu erhalten. Diese müssen mit den Daten der gezogenen Einheiten auf einem Portal sichtbar sein. Bisher gab es auf dem Markt noch keine Lösung für dieses spezielle Problem. Faust: Wir haben in den vergangenen Wochen mit Hochdruck an einer Lösung für Scherm gearbeitet und sind zuversichtlich, dass wir sie jetzt präsentieren können. Gemeinsam mit dem Hersteller Kasasi haben wir das Portal Nic-Base so angepasst, dass wir alle Anforderungen der Scherm-Gruppe erfüllen können. Somit lassen sich die Telematiklösungen der Hersteller und KRONE Telematics gleichzeitig auf dem Portal abbilden. trailerforum: Von der Telematik zu einem anderen Mehrwertdienst, dem Pannendienst. Herr Faust, Sie haben sich vorgenommen, Ihren europäischen Pannendienst weiter zu verbessern. Wo sehen Sie denn noch überhaupt Nachholbedarf ? Faust: Eine Perfektionierung unseres Pannendiensts gehört in der Tat zu unserem neuen Mobilitätsversprechen. Wir sind dabei, die Strukturen so weit zu verbessern, dass unsere Kunden alle 30 bis 50 Kilometer einen unserer kompetenten Partner finden. Dabei richten wir uns nach den wichtigsten Warenströmen in Europa. An den Hauptachsen werden wir beginnen, diesen Service auszubauen, um ihn dann sukzessive zu erweitern. Frenzel: Wir haben bisher gerade in Deutschland sehr positive Erfahrungen mit dem KRONE-Pannendienst gemacht. Wir haben aber auch einige Fremdteile verbaut. Daher müssen wir möglichst immer genau wissen, was defekt

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