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KRONE trailerforum 2-2015 (DE)

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AUSGLEICH

AUSGLEICH Krone-Mitarbeiter und ihre besonderen Hobbys LEIDENSCHAFT FÜR DEN BERUF Krone-Mitarbeiter brennen nicht nur für den Job, sie pflegen auch in ihrer Freizeit vielfältige Interessen und verfolgen dort ehrgeizige Ziele. Die drei ALS EINZELKÄMPFER ERREICHT MAN AUF DEM FELD GAR NICHTS Vertriebsmitarbeiter Jan-Karl Oldiges spielt seit 19 Jahren Handball. Den Teamplayer faszinieren Schnelligkeit und Technik des Sports. Im Handball zählen Technik und Konzentration – Jan-Karl Oldiges schätzt diese Kombination. Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Ich bin ein absoluter Teamplayer – und über zwei Meter groß. Jahrelang habe ich Basketball gespielt, aber das hat mir nicht gereicht, ich wollte mich stärker auspowern. Am Handball gefällt mir die Kombination aus Technik und Konzentration und dass es ein schneller Sport ist. Man muss sich auf seine Teampartner verlassen können und fast blind mit ihnen verstehen: Hier kann man nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern man muss immer schauen, wer rechts und links steht oder läuft. Es gehört auch viel Respekt vor dem Gegner dazu, und das alles hat mir immer sehr an diesem Sport gefallen. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Der Aufstieg meiner Mannschaft in die Regionsoberliga in der vergangenen Saison. Ich spiele seit 19 Jahren im gleichen Verein: Sparta Werlte. Für mich zählen weniger Pokale, sondern der Sport selbst treibt mich an. Und als Jugendtrainer bin ich stolz darauf, dass wir es geschafft haben, Jugendmannschaften aufzubauen. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Auf jeden Fall Durchsetzungsvermögen – das ist im Handball ganz wichtig. Außerdem Teamfähigkeit: Als Einzelkämpfer erreicht man auf dem Feld gar nichts. Ich gelte als der „Opa“ im Team, viele Mitspieler sind sehr viel jünger. Wann immer es eine Auseinandersetzung geben sollte, vermittle ich zwischen den Beteiligten. Im Beruf betreue ich den Vertrieb von Fahrzeugen im südosteuropäischen Bereich – da bin ich für mehrere Länder zuständig, und man kann den Teamgedanken auch darauf beziehen: Ich muss jedes Land individuell betrachten und gleichzeitig die Fäden zusammenhalten. Für mich ist es immer eine schöne Erfahrung, wenn ich auf meinen Reisen zu Kunden Sportskameraden kennenlerne: Handballer trifft man überall auf der Welt, das verbindet sofort. Welches Ziel setzen Sie sich für die Zukunft? Privat gründe ich gerade eine Familie, werde noch dieses Jahr zum ersten Mal Vater. Darauf freue ich mich natürlich sehr, auch wenn das Training dann vielleicht etwas zurückstecken müssen wird. Zur Person NAME: Jan-Karl Oldiges ALTER: 34 HOBBY: Handball AKTIV SEIT: 1996 Fotos: Krone, privat DORT HABE ICH GELERNT, IM TEAM ZU ARBEITEN Sarah Müller ist in der Disposition von Krone für die Beschaffung der Planen und die Beschriftung der Fahrzeuge zuständig. In ihrer Freizeit leitet sie Kindergruppen des Jugendrotkreuzes. Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Ich kann beim Jugendrotkreuz als Gruppenleiterin mit Kindern arbeiten und dazu beitragen, dass sie ihre Freizeit sinnvoll und mit Spaß gestalten. Derzeit betreuen ich und weitere Gruppenleiter etwa 15 Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Wir bilden sie nicht nur in Erster Hilfe aus, sondern treiben auch Sport und spielen zusammen, oder wir fahren zu Wettbewerben. Übung für den Ernstfall: Beim Jugendrotkreuz zeigt Sarah Müller, wie man helfen kann. 22 trailerforum | AUSGLEICH

UND EIN SPANNENDES HOBBY Mitarbeiter, die wir hier vorstellen, beweisen beim Handball Teamgeist, engagieren sich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und löschen Feuer. Außerdem habe ich durch dieses ehrenamtliche Engagement viele Menschen kennengelernt, die für mich zu guten Freunden geworden sind. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Im Jahr 2008 haben wir als Gruppe im Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes den dritten Platz belegt. Dass man am Bundeswettbewerb teilnehmen darf, setzt voraus, dass man vorher den Kreis-, Bezirks- und Landeswettbewerb gewinnt. Dass wir es so weit geschafft hatten, war eine wirklich tolle Leistung. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Ich habe beim Jugendrotkreuz gelernt, gut mit anderen Menschen im Team zusammenzuarbeiten. Außerdem gibt es in der Arbeit dort häufig auch mal stressige Situationen: Gerade wenn man mit Kindern arbeitet, kann es mitunter recht laut und herausfordernd werden. So turbulent geht es an meinem Arbeitsplatz bei Krone natürlich nicht zu, aber auch unter Zeitdruck gehe ich dort recht gelassen an meine Aufgaben heran. Welches Ziel setzen Sie sich für die Zukunft? Ich möchte mich weiter für das Jugendrotkreuz engagieren. Als Gruppenleiterin könnte ich dort noch viele Jahre aktiv bleiben. Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn man seine „eigenen“ Gruppenkinder weiter voranbringt. Wenn einige von ihnen selbst mal die Gruppenleiterausbildung machen werden, würde mich das sehr stolz machen und auch sichern, dass die Traditionen des Jugendrotkreuzes fortgeführt werden. Zur Person NAME: Sarah Müller ALTER: 23 HOBBY: Jugendrotkreuz AKTIV SEIT: 2007 ICH WEISS NIE, WAS MICH BEIM NÄCHSTEN EINSATZ ERWARTET Als Schichtleiter in der Produktion muss Stefan Thesing genauso akkurat arbeiten wie bei Einsätzen mit der Freiwilligen Feuerwehr in Lahn, für die er sich seit 25 Jahren engagiert. Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Man sieht direkt, wie man helfen kann. Im Vordergrund steht natürlich, dass ich durch mein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr Menschen aus bedrohlichen Situationen retten, Gefahren abwehren und Sachwerte retten kann. Stefan Thesing vor den Einsatzwagen der Freiwilligen Feuerwehr: Gemeinsam mit seinen Kollegen bildet er ein engagiertes Team. Man lernt, kritische Situationen zu bewältigen und sie ruhig und besonnen zu meistern. Der Alltag bietet immer wieder spannende Herausforderungen. Ich weiß nie, was mich beim nächsten Einsatz erwartet. Außerdem wird der Gemeinschaftssinn großgeschrieben: Wir sind ein gutes Team. Nehmen Sie auch an Wettbewerben teil? Bis vor einigen Jahren wurden auf Kreisebene in Aschendorf-Hümmling Wettkämpfe für alle Feuerwehrleute veranstaltet. Dabei musste man beweisen, dass man geschickt, schnell und stark ist und zum Beispiel auf Zeit und möglichst technisch korrekt Löschwasser aus Bottichen abpumpen kann. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Bei der Feuerwehr ist es extrem wichtig, dass man in den Autos alle Geräte an den richtigen Platz legt. Damit jeder immer sichergehen kann, dass er sofort am gewohnten Ort genau das findet, was er sucht. Im Notfall kann das über Leben und Tod entscheiden. Auch an meinem Arbeitsplatz ist es im Sinne der Qualität der Produkte von Krone unentbehrlich, wenn alle korrekt und ordentlich arbeiten. Als Ortsbrandmeister habe ich außerdem bei der Feuerwehr Führungserfahrung sammeln können, auch das hat mir sicher im Beruf geholfen. Welches Ziel setzen Sie sich für die Zukunft? Wir müssen regelmäßig Lehrgänge auf der Feuerwehrschule besuchen und unser Wissen auffrischen und erweitern. Die Kurse sind Pflicht, aber sie machen mir immer großen Spaß. Es gefällt mir, dass man dort Neues lernen kann. Ich möchte mich auch in Zukunft immer weiterentwickeln. Und natürlich keine Fehler machen. Durch ein gutes Team und ständige Weiterbildung fühle ich mich sehr gut gerüstet. Zur Person NAME: Stefan Thesing ALTER: 43 HOBBY: Freiwillige Feuerwehr AKTIV SEIT: 2000 AUSGLEICH | trailerforum 23

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