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KRONE trailerforum 2016-01 (DE)

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AUSGLEICH

AUSGLEICH Krone-Mitarbeiter und ihre besonderen Hobbys LEIDENSCHAFT FÜR DEN BERUF Krone-Mitarbeiter brennen nicht nur für den Job, sie pflegen auch in ihrer Freizeit vielfältige Interessen und verfolgen dort ehrgeizige Ziele. SO EIN PROJEKT ZU STEMMEN, DAS SCHWEISST ZUSAMMEN Frieda Dörtelmann, in Herzlake Mitarbeiterin der Auslieferung bei Brüggen, ist begeisterte Laienschauspielerin. Frieda Dörtelmann (Mitte, im grünen Kleid) auf der Theaterbühne Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Ich bin seit fast zehn Jahren jeden Sommer beim Programm der Waldbühne in Ahmsen dabei. Am meisten Spaß macht es, wenn die Zuschauer mitgehen und auch zwischendurch mal klatschen oder lachen. Aber mir gefällt es nicht nur, auf der Bühne zu stehen, sondern vor allem die Gemeinschaft mit meinen Kollegen dort ist mir wichtig. Wenn man zusammen probt und gemeinsam so ein Projekt stemmt, dann schweißt das zusammen. Vor allem hinter der Bühne herrscht immer eine ganz besondere Stimmung. Wir unternehmen auch abseits der Proben viel gemeinsam, verreisen zum Beispiel, oder es gibt einen Winterball und ein großes Spanferkelessen. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Ich habe bisher immer kleine Nebenrollen gespielt, bei denen ich nur einige Sätze gesprochen habe. Aber das ist völlig in Ordnung. Die Rollen werden immer am Anfang des Jahres verteilt. Im vergangenen Jahr haben wir zum Beispiel den „Glöckner von Notre- Dame“ gespielt, und ich war eine von drei Töchtern einer reichen Dame. Wir sollten sehr hysterische Weiber darstellen – eine große Herausforderung, aber es war auch sehr lustig. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Auf der Bühne muss man vor vielen Leuten sprechen und selbstbewusst auftreten: Das hat mir vom ersten Tag an auch hier in der Auslieferung geholfen. Und genau wie auf und hinter der Bühne treffe ich hier täglich auf sehr unterschiedliche Menschen und Charaktere. Welche Ziele setzen Sie sich für die Zukunft? Wir spielen in diesem Jahr die „Dornen vögel“, ein Musical in deutscher Erstaufführung nach dem gleichnamigen Roman von Colleen Mc- Cullough. Da gibt es viele Szenen, in denen wir tanzen und singen müssen. Ich wünsche mir für das gesamte Ensemble, dass die Vorstellungen ein Erfolg werden. Zur Person NAME: Frieda Dörtelmann ALTER: 23 HOBBY: Laienschauspielerin AKTIV SEIT: 2007 Fotos: privat HEMMUNGEN ÜBER- WINDEN – GEMEIN- SAM INS ZIEL Thomas Schürmann, verantwortlich für die Logistik planung in der Gruppenlogistik von Krone, kämpft sich bei „Tough Mudder“-Wettkämpfen durch Wald und Schlamm. Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Sport war mir schon immer wichtig, ich habe lange Fußball und Tennis gespielt. 2014 habe ich dann mit dem Laufen begonnen: Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements von Krone konnten wir uns auf den Branchenlauf von trans aktuell und Krone vorbereiten. Danach hatte ich direkt Lust auf eine ganz neue Herausforderung – und das ist Tough Mudder in jedem Fall. Ich war bisher zweimal dabei, in Arnsberg im Hochsauerland. 2014 habe ich zum ersten Mal teilgenommen und bin mit drei Freunden an den Start gegangen. Im vergangenen Jahr sind dann noch zwei Arbeitskolleginnen zu unserem kleinen Team dazugekommen. Für mich persönlich war auch schön, dass es über Berg und Tal ging. Meine Heimat, das Emsland, ist ja ganz flach. Thomas Schürmann gibt bei Tough Mudder alles. 22 trailerforum | AUSGLEICH

UND EIN SPANNENDES HOBBY Die drei Mitarbeiter, die wir hier vorstellen, spielen Theater, stürzen sich beim Sport in den Schlamm und züchten Bienen. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Bei Tough Mudder gilt: Der Weg ist das Ziel. Es sind 18 Kilometer Strecke mit vielen Hindernissen zu bewältigen. Da muss man seine Hemmungen überwinden und ab in den Matsch. Mir wird in der Höhe mulmig, und dann bin ich da trotzdem aus sechs, sieben Metern in einen Tümpel gesprungen. In dem Moment machte mir das fast gar nichts aus, ich habe es einfach gemacht. Wenn man solche Herausforderungen meistert, fühlt man sich hinterher einfach verdammt gut. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Durchhaltevermögen! In diesem Wettkampf kommt es weniger auf die Geschwindigkeit an, mit der man ins Ziel kommt. Sondern es ist wichtig, dass man als Team gemeinsam ankommt. Man hilft sich und schiebt, drückt und zieht sich auch schon mal gegenseitig über die Hindernisse. Diesen Zusammenhalt und die Unterstützung erlebe ich auch am Arbeitsplatz. Zudem tut die Bewegung gut und ich hoffe, dass ich Kollegen motivieren kann, am betrieblichen Gesundheitsmanagement teilzunehmen. Welche Ziele setzen Sie sich für die Zukunft? Wenn man Bilder von diesen Events sieht, dann wird klar: Das macht einfach Spaß. Vor dem Start ist da bei allen Teilnehmern eine riesige Anspannung, aber vor allem Vorfreude. Diesen Spaß am Sport will ich mir erhalten. Und ich werde weiter bei Tough-Mudder-Wettkämpfen starten, am liebsten mindestens einmal jährlich – vielleicht auch mal im Ausland, die Veranstaltungen finden ja international an vielen Standorten statt. Zur Person NAME: Thomas Schürmann ALTER: 29 HOBBY: Tough Mudder AKTIV SEIT: 2014 HERR ÜBER 200.000 BIENEN Frank Skatulla, Teamleiter IT bei Gigant – Trenkamp & Gehle in Dinklage, ist Hobbyimker. Frank Skatulla kann im Bienenstock lesen, wie es den Tieren geht. Was begeistert Sie an Ihrem Hobby? Mir hat sich durch die Bienen ein ganz neues Feld erschlossen, und ich bin quasi über Nacht zum Landwirt geworden. Darauf gekommen bin ich durch meine Frau, die als Lehrerin an einem Gymnasium eine Bienen-AG ins Leben rufen wollte. Wir haben uns gemeinsam zu Imkern ausbilden lassen; einen Winter lang sind wir zu einem Wochenendkurs gegangen und haben die wichtigsten Grundlagen über das Leben der Biene und alle nötigen Arbeiten gelernt. Im Frühjahr 2015 sind wir dann beide gestartet: Meine Frau in der Schule und ich in unserem heimischen Garten. Ich habe vier Stöcke eingerichtet, in jedem wohnen bis zu 50.000 Bienen. Die Arbeit mit diesen Tieren macht großen Spaß, und es ist sehr interessant mitzuerleben, wie sie sich entwickeln. Mit etwas Hintergrundwissen und Gespür kann man gut herauslesen, wie es den Tieren geht, zum Beispiel mithilfe einer Durchsicht der Bienenstöcke, die ich einmal wöchentlich durchführe. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Ich musste schon in meiner ersten Saison einige Hürden überwinden, es gab Krankheiten und Probleme bei der Entwicklung. Aber ich konnte 50 Kilogramm Honig ernten, was ein schöner Erfolg war. Die Ernte ist sehr aufwendig; der Honig muss gerührt, abgefüllt und vermarktet werden. Eine befreundete Gärtnerei bietet ihn unter dem Label „Stadthonig Vechta“ an, die erste Ernte ist ausverkauft. Was haben Sie durch Ihr Hobby für den Beruf gelernt? Wenn man sich anschaut, wie eine Bienendemokratie funktioniert, dann ist das sehr inspirierend: Jede Biene am Stock übernimmt abwechselnd eine Aufgabe – von der Arbeiterin bis zur Brutpflege. Wie sich 50.000 Tiere im Dunkeln verständigen und das untereinander scheinbar mühelos koordinieren, fasziniert mich. Und da sehe ich durchaus Parallelen im Berufsleben und schaue, wie sich das Miteinander hier im Unternehmen noch reibungs loser organisieren lässt. Außerdem bin ich durch das Imkern sicher ein Stück weit entspannter geworden. Welche Ziele setzen Sie sich für die Zukunft? Ich freue mich auf die zweite Saison und hoffe, dass ich die Bienen gut durch das Jahr bringen werde. Ich möchte einen stabilen und möglichst gesunden Stamm an Völkern aufbauen. Außerdem freue ich mich natürlich auf den frischen Honig, der dann wieder bei mir auf dem Frühstückstisch stehen wird. Zur Person NAME: Frank Skatulla ALTER: 33 HOBBY: Imker AKTIV SEIT: 2014 AUSGLEICH | trailerforum 23

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