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KRONE trailerforum 2017-01 (DE)

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PORTRÄT So schnell

PORTRÄT So schnell kann´s gehen Mit wenigen Handgriffen wird der Krone Profi Liner Huckepack für die Zugverladung vorbereitet. Überzeugen Sie sich selbst: http://bit.ly/2owMUKR Die Wechselbrücken sind außerordentlich flexibel – und sie helfen beim Umweltschutz. Pike auf gelernt. Gleichzeitig bringen sie auch viele Ideen mit, und wir entwickeln sie gemeinsam weiter.“ Auch sein eigener Sohn Pascal, 24 Jahre alt, könnte nach seiner Ausbildung ins Unternehmen einsteigen und es dann in vierter Generation weiterführen. Gleichwohl ist die Dreier AG kein kleines Unternehmen: An mehreren Standorten in Europa und Nordafrika sind über 450 Mitarbeiter beschäftigt. In der Schweiz führend im kombinierten Verkehr zwischen Straße und Schiene, setzt es rund 250 Lkws, 600 Wechselbrücken und über 50 kranbare Kühlauflieger ein. „Die Krone-Wechselbrücken ermöglichen uns eine sehr hohe Flexibilität. Wir können uns dem Markt extrem schnell anpassen und auch unseren Kunden eine besondere Beweglichkeit bieten.“ SICH ALLE PAAR JAHRE NEU ERFINDEN Die Kunden – das sind namhafte Unternehmen aus verschiedenen Bereichen, und transportiert werden vor allem Lebensmittel, Baustoffe, Textilien und Pharmaprodukte. „In allen Segmenten haben wir sehr verlässliche Partner, einige Firmen begleiten wir schon seit 50 Jahren“, erklärt Hans-Peter Dreier. „Als Schweizer jubeln wir dann nicht und loben uns überschwänglich selbst, sondern wir sagen: Dann haben wir also nicht ZUM UNTERNEHMEN Die Dreier AG, in der dritten Generation im Besitz von Hans-Peter und Daniel Dreier, ist ein internationales Familienunternehmen mit Sitz in Suhr, rund 40 Kilometer westlich von Zürich. Sie bietet ihren Kunden eine umfassende Palette maßgeschneiderter Transport- und Logistikdienstleistungen an. alles falsch gemacht.“ Ihm ist bewusst: „Die Schweiz ist ein teurer Standort. Deshalb können wir uns selten auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen innovativ sein und uns alle paar Jahre neu erfinden.“ Die Zukunft ist auch in ökologischer Hinsicht ein Thema für das Unternehmen: 2011 konnte man die ersten schadstoffarmen Fahrzeuge nach Euro-6-Norm in der Schweiz kaufen, und seitdem erfüllen alle Neuanschaffungen bei Dreier konsequent diese Vorgabe. Auf den kombinierten Verkehr setzt er, „wo immer es möglich und sinnvoll ist“ – in der Schweiz selbst kann das auch über eine kurze Distanz um die 100 Kilometer sein. „Wir haben hier einige besondere Bedingungen“, so Hans-Peter Dreier. „Da ist zum einen das generelle Nachtfahrverbot für Lkws zwischen 22 Uhr nachts und 5 Uhr morgens.“ Hier kann der Transport auf der Schiene die ideale Ergänzung bieten: „Wir nutzen die Nacht, lassen die Krone-Wechselbrücken dann auf der Bahn fahren, sparen damit Zeit und schonen die Umwelt.“ DIGITAL DIE ZUKUNFT EINLÄUTEN Außerdem werden dadurch Kosten reduziert. In der Schweiz ist die sogenannte Schwerverkehrsabgabe (LSVA) für jeden gefahrenen Kilometer fällig: „Wir haben Lkws, für die wir 100.000 Euro pro Jahr zahlen müssen“, so Hans-Peter Dreier, „daher sind das alles auch strategische Überlegungen.“ Nicht zuletzt bietet der kombinierte Verkehr den Vorteil, dass jeweils lokales Personal die Be- und Entladung übernimmt – mit Blick auf die Vielsprachigkeit des Landes ein wichtiges Argument. Dem Thema Digitalisierung stellt sich die Dreier AG ebenfalls: Mit einem neuen Transportmanagementsystem will das Unternehmen auch in puncto Technik die Moderne einläuten. „Das System wird ganz auf uns und unsere Kunden zugeschnitten und soll ab 2018 im Einsatz sein“, so Hans-Peter Dreier. Zudem ist ein neues Logistikzentrum geplant: „Es bedeutet die größte Investition in unserer Firmengeschichte. Wir glauben also an die Zukunft.“ 18 trailerforum

TECHNIK KOMPETENTER PARTNER FÜR DIE LETZTE MEILE Krone erweitert das Produktprogramm beim KEP-Shuttle: Der Kofferaufbau für die Paketzustellung kann jetzt auch mit einem Fahrgestell von Opel kombiniert werden. Rund 2.900 Millionen Pakete werden pro Jahr in Deutschland verschickt; vor allem durch den anhaltenden Boom im Onlinehandel werden es immer mehr. Hier sind innovative Lösungen für eine moderne Citylogistik gefragt: wie das KEP-Shuttle, mit dem Krone die letzte Meile erobert. Bisher gab es das KEP-Shuttle ausschließlich in Kombination mit dem Iveco Daily, jetzt kommt als weitere Option der Opel Movano dazu. „Der Kunde hat die Wahl, und wir sind damit breiter aufgestellt“, so Gerhard Klaus, Leiter Key Account Management beim Fahrzeugwerk Krone. „Gleichzeitig erreichen wir mehr Kunden als bisher.“ FLEXIBLES INNENLEBEN Der Aufbau ist ein rundum durchdachtes Konzept: Der Zusteller kann vom Fahrerhaus aus direkt in den Koffer gehen und das Fahrzeug durch die Seiten- oder Hecktür verlassen, die optional auch elektronisch gesteuert werden kann. Er muss also nicht um das Fahrzeug herumlaufen, was vor allem wertvolle Zeit spart, aber auch seine persönliche Sicherheit gewährleistet. Das Innenleben ist sehr flexibel: Die Regalsysteme bieten die Möglichkeit, die Sendungen optimal zu organisieren. Zahlreiche weitere Features sorgen für viel Komfort im anspruchsvollen Alltag. NEUE MÖGLICHKEITEN Krone produziert das KEP- Shuttle seit rund acht Jahren, vorrangig für DHL. Etwa 2.000 Fahrzeuge sind im Einsatz und bewähren sich täglich deutschlandweit bei der Zustellung von Paketsendungen. In Zukunft wird das Fahrzeug auch Subunternehmern leichter zugänglich sein. Dafür arbeitet Krone mit der KEP Wirtschaftsdienst GmbH zusammen – dem offiziellen Kooperationspartner für Fahrzeugbeschaffung und Mobilitätsdienstleistungen des BdKEP (Bundesverband der Kurier- Express-Post-Dienste) und dessen Partnerorganisationen. „Wir können damit ganz neue Möglichkeiten bieten“, so Gerhard Klaus. „Somit kommen auch Einzelunternehmer in den Genuss eines spezialisierten Fahrzeugs.“ Diese Lösung ist mit den Herstellern der Fahrgestelle abgestimmt. Sie liefern ihre Produkte an den Produktionsstandort in Herzlake, wo der Kofferaufbau des KEP-Shuttles montiert wird. Von Herzlake aus werden die Fahrzeuge dann auch an die Kunden ausgeliefert. ÜBERWÄLTIGENDE RESONANZ Gerhard Klaus betont, dass hinter dem Fahrzeug ein flexibles Konzept steckt, sodass es für die Zukunft auch anderen Kundengruppen offensteht. Außerdem ist der Krone-Aufbau mit jeder Art von Fahrgestell kompatibel – auch elektrisch angetriebenen. Auf der IAA in Hannover 2016 hat Krone das KEP-Shuttle am eigenen Messestand präsentiert. „Die Resonanz war überwältigend“, so Klaus. „Wir haben offenbar einen Nerv getroffen, und das ist für uns ein sehr positives Feedback, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Das Krone KEP-Shuttle ist auf Erfolgskurs : Dank neuer Fahrgestellkombinationen und Weiterentwicklung des Innenlebens ist er vielseitig einsetzbar. Pakete platzsparend und sicher verstaut: Die flexiblen Regalsysteme erleichtern dem Fahrer die tägliche Arbeit. Fotos: Dreier AG, Krone trailerforum 19

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