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KRONE trailerforum 2017-02 (DE)

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POWER Mit der Energie,

POWER Mit der Energie, die dafür gebraucht wird, muss man sorgsam umgehen – das ist Logistikern allzu gut bewusst. Effizienz ist auch für Thomas Röhler ein wichtiges Thema, vor allem in der Wurfbewegung. „Speerwurf ist wie eine riesengroße Vektorrechnung“, erklärt er. „Ich muss alle Energie in die Spitze des Speers bringen. Was sich nicht dort konzentriert, ist verschwendet.“ Auch im Training gilt: „Nur wenn ich effizient trainiere, nutze ich meine Zeit sinnvoll. Und nur dann habe ich Ressourcen, um Zeit in Prophylaxe zu stecken und damit in meine Gesundheit zu investieren.“ Wichtig sei ein sinnvoll abgestimmter Trainingsplan, der zu kurzfristigen ebenso wie zu langfristigen Zielen passte, der also wirklich nachhaltig sei. „Ich könnte so trainieren, dass ich dieses Jahr zwei Meter weiter werfe, aber das wäre zu riskant für die Gesundheit.“ „GESUNDE VERRÜCKTHEIT“ Um eine gewisse Risikobereitschaft geht es am Ende aber doch: „Wer im Spitzensport ganz vorn dabei sein will, muss sich auf sein Training verlassen können, aber auch Risiken eingehen. Wer sich noch ein bisschen mehr traut als andere, hat immer einen Vorsprung. Wichtig ist aber, dass alles gesteuert und technisch kontrolliert passiert“, so Röhler. „Und es geht nichts ohne jahrelange, kontinuierlich harte Arbeit. Man braucht Geduld, vor allem auf dem Weg vom jungen Athleten zum ambitionierten Sportler.“ Denn vieles werde nicht auf Anhieb funktionieren. Es brauche eine gesunde Verrücktheit, gepaart mit Kreativität, um noch Ideen zu entwickeln, die andere vielleicht nicht haben. „Und man braucht ein kompetentes, verlässliches und damit starkes Team.“ Dieses Team muss gut geführt werden. Laut Hermann H. Wala leben Wir-Marken von mutigen Managern, die handeln und die Marke immer weiter vorantreiben. Man brauche „ein Management, das ‚besessen‘ von der Idee ist, was Kunden heute brauchen und morgen brauchen werden“. Der Kunde wisse, wofür diese Unternehmen stehen – und schätze sie dafür. Wala hat sieben Tools entwickelt, mit denen Unternehmen sich stark aufstellen können. Er rät unter anderem dazu, auf Authentizität, Vertrauen und Dynamik zu setzen. „Die besten Chancen auf langfristigen Erfolg haben lebendige, ambitionierte, leistungsfreudige und mitarbeiterfreundliche Unternehmen“, so Wala. „Und nur wenn kontrovers diskutiert, engagiert nachgedacht und eigenverantwortlich gehandelt wird, werden wir der hohen Messlatte gerecht werden können, die moderne Märkte und heutige Zielgruppen an uns anlegen. Nur dann sind und bleiben diese Unternehmen stark.“ Speerwerfer Thomas Röhler erreicht Weiten von etwa 90 Metern. Damit sicherte er sich die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Im Moment des Abwurfs ist sein linker Fuß einer Last von rund einer Tonne Gewicht ausgesetzt. ALS „WIR-MARKE“ ZUM ERFOLG In seinem Buch „Meine Marke – Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht“ (Redline Verlag) analysiert der Marketingstratege Hermann H. Wala die Erfolgsstrategien bekannter Marken, wie Apple und Google, und leitet daraus sieben spannende Handlungsansätze für andere Unternehmen ab. Kern ist das Konstrukt der „Wir-Marken“, die eine besondere emotionale Verbundenheit zwischen Mensch, Marke und Medium schaffen, die sich eindeutig positionieren, klar für ihre Werte einstehen und sich den Kundenbedürfnissen gegenüber auf authentische Weise öffnen. Der Autor war unter anderem bei Hubert Burda Media für das Konzernmarketing verantwortlich und in führenden Werbeagenturen tätig, bevor er sich mit seiner eigenen Beratungsfirma Wala Strategy & Brand Consultants selbstständig machte. Fotos: Michael Steele/Getty Images, Redline

FAKTEN VOLLE KRAFT VORAUS Die Natur bringt gewaltige Energien hervor. Sie kann klug genutzt werden, um damit Güter auf den Straßen zu bewegen. Den Transport übernehmen dann kraftvolle Fahrzeuge, die jeden Tag Schwerstarbeit leisten. Die Anzahl der Lastkraftwagen (Lkws) in Deutschland belief sich im Jahr 2017 auf 2,9 Millionen Fahrzeuge. Der Anteil der Lkws am Güterverkehr in Deutschland betrug im Jahr 2016 rund 72 Prozent. Güterverkehrsleistung in den nächsten 25 Jahren +50 % +200 % Quellen: Kraftfahrt-Bundesamt, guinessworldrecords, windkraft-journal, bosch-presse, biologie-schule, weltderphysik, Volvo Dieselantrieb Benzin 118.000 Lkws Im Jahr 2017 betrug das Durchschnittsalter der Lkws in Deutschland 7,9 Jahre AUS DEM GUINNESSBUCH Das schwerste jemals auf der Straße transportierte Frachtstück wog 4.891 Tonnen und wurde mit 688 Reifen bewegt. 2,6 Millionen Lkws DIE LÄNGSTE TRUCKPARADE Sie umfasste 416 Fahrzeuge und fand in 2004 in Dronten in den Niederlanden statt. Deutschland Aufgrund der hohen Spannungen und Stromstärken treten bei Blitzen riesige Leistungen von bis zu 1.000 Gigawatt auf. Die Energie, die jährlich durch die Sonne auf die Erde trifft ist 15.000-mal größer als der weltweite Energieverbrauch. China und Indien Windenergie und Biomasse sind mit gut 13 Prozent und knapp 7 Prozent die beiden Hauptquellen für den Beitrag der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung in Deutschland, gefolgt von Fotovoltaik und Wasserkraft. ENERGIE FÜR STROMER Bis Ende 2017 will der Energieversorger EnBW an allen seinen rund 400 Raststätten eine Stromtankstelle eingerichtet haben. trailerforum 11

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