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KRONE trailerforum 2017-02 (DE)

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POWER Der Huckepacktrailer wird per Kran auf den Waggon gehoben. Dabei muss das Chassis enorme Biegekräfte aushalten. »Die Identifikation DES EINZELNEN mit dem Unternehmen ist bemerkenswert.« Ingo Lübs, Leiter Marketing Das Unternehmen hat in seiner Geschichte immer wieder Meilensteine für die gesamte Branche gesetzt – von der Einführung des Lang-Lkws über den ersten Mega Liner bis zum Coil Liner für den sicheren Transport von Stahlrollen. Als weltweit erster Trailerhersteller hat Krone mit dem Multi Safe System entscheidende Grundlagen für ein Ladungssicherheitssystem gelegt, das mehrfach international ausgezeichnet wurde. „Die meisten Innovationen wurden von Mitarbeitern und Kunden angestoßen“, so Ingo Lübs. „Das kann der Kollege in der Montage genauso sein wie der technische Geschäftsführer. Die Identifikation des Einzelnen mit dem Unternehmen ist bemerkenswert, und alle wollen gemeinsam den Erfolgsweg, auf dem wir unterwegs sind, weitergehen.“ 21. Jahrhunderts kann man nur im Zusammenwirken mit anderen begegnen.“ Dazu sei es wichtig, dass hierarchische Systeme von dezentralen abgelöst würden, die flachere Hierarchien lebten. „Wir-Marken“ nennt Hermann H. Wala Unternehmen, die Gemeinschaft leben – intern, aber auch mit dem Kunden, der sich vom Konsumenten zum Partner auf Augenhöhe entwickelt hat. „Wir-Marken sind mit ihren Kunden emotional verbunden“, so Wala. Ein Erfolgsrezept, das auch kleine Unternehmen einfach umsetzen können: „Sie müssen für sich die Werte formulieren, die sie leben wollen, und jeder Mitarbeiter muss diese Werte nach außen repräsentieren.“ Details wie ein besonders freundliches Telefonat oder kleine Zusatzleistungen im Service sorgen für Aufmerksamkeit und bleiben in Erinnerung. „Das ist dann das entscheidende Plus zum hervorragenden Produkt und ein sichtbares Zeichen für unternehmerische Stärke.“ KOLLEKTIVE INTELLIGENZ Dr. Stephan Rammler ist überzeugt, dass es nur durch die Kraft des Kollektivs und dessen Intelligenz möglich ist, den Erfolg auch weiterhin zu sichern. Der Gründungsdirektor des Instituts für Transportation Design (ITD) und Professor für Transportation Design & Social Sciences an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sagt: „Den großen Herausforderungen des KRAFTPROTZ HUCKEPACKTRAILER Sichtbare physische Kraftpakete sind zum Beispiel die Huckepacktrailer von Krone. Während Auflieger für den Straßenverkehr auf Belastungen bis zu einer Geschwindigkeit von 85 Stundenkilometern ausgelegt sind, müssen die Huckepacktrailer, die auf Bahnwaggons gestellt werden, bis zu 140 Kilometer pro Stunde aushalten. „Wenn der komplette Auflieger per Kran auf den Wag- 8 trailerforum

Nachhaltigkeit ist für Krone ein besonders wichtiges Thema, genauso wie Flexibilität: Die Produkte überzeugen bei vielfältigen Anforderungen im Transport. Fotos: Krone gon gehoben wird und an den Kranhaken frei in der Luft hängt, wirken enorme Biegekräfte auf das Chassis“, erklärt Harald Schäfer vom Krone-Produktmanagement. Das Material wurde deshalb besonders verstärkt: Im Test muss es einer Belastung von 50 Tonnen standhalten. Außerdem hat Krone die Stirnwände kräftiger konstruiert und stärkere Planenqualitäten von 850 Gramm pro Quadratmeter genutzt – auf der Straße reichen 500 Gramm pro Quadratmeter aus. Die Planen müssen so stabil sein, dass sie auch bei außergewöhnlichen Druckspitzen nicht nachgeben, die beispielsweise auftreten, wenn sich zwei Züge bei hoher Geschwindigkeit in einem Tunnel begegnen. Wenn neue Produkte entwickelt werden, dann wird die Belastung, der sie voraussichtlich ausgesetzt sein werden, in einem Computerprogramm simuliert. Die so gewonnenen Werte fließen in die Konstruktion ein. Es sind theoretische Werte, deren Gültigkeit dann in Tests auf der Straße geprüft wird. „Mit Prototypen fahren wir mehrere Tausend Achterschleifen auf dem Gelände“, so Schäfer. Auf der Straße, wo man von 27 Tonnen Nutzlast ausgeht, muss die Stirnwand eines Aufliegers 13,5 Tonnen Gewicht verkraften, die Seitenwände jeweils knapp elf Tonnen – so fordert der Code XL, der die nötige Festigkeit zur Ladungssicherung zertifiziert. „Eine optimale Ladungssicherung ist extrem wichtig“, so Schäfer. „Wenn der Wagen beispielsweise in die Kurve fährt, wirken sehr hohe Fliehkräfte. Lässt die Ladungssicherung dann zu viel Bewegung zu, kann die Plane beschädigt werden – ein gravierendes Sicherheitsrisiko.“ Die Chassis aus dem Fahrzeugwerk Krone werden geschweißt. Damit sind sie elastisch, aber trotzdem hoch belastbar. „Die Verschweißung bedeutet Solidität und Ruhe beim Transport, denn der Trailer läuft somit sehr ruhig hinter der Zugmaschine her“, so Schäfer. VOM SPITZENSPORT LERNEN Höchsten Belastungen standhalten, Kraft kontinuierlich aufbauen und sie effizient nutzen: In diesen Punkten kann die Logistik vom Spitzensport lernen. Thomas Röhler warf am 20. August 2016 seinen Speer 90,30 Meter weit und gewann damit die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Der Profisportler nutzt die Stärke seines Körpers, um absolute Höchstleistungen abzurufen. „Für mich ist Kraft die Grundlage, um schnell und explosiv zu sein. Genau das entscheidet in meiner Disziplin über den Erfolg“, so Röhler. Im Moment des Abwurfs ist sein linker Fuß einer Last von rund einer Tonne Gewicht ausgesetzt, obwohl der Speer selbst nur 800 Gramm auf die Waage bringt. Aber er ist gut 2,70 Meter lang. Dieses Arbeitsgerät zu beschleunigen, erfordert einen enormen Schub aus dem ganzen Körper. „80 Prozent dieser Energie kommen aus dem Unterkörper“, erklärt der Sportler. „Der Arm ist für uns quasi nur das Zielrohr.“ Sein Training ist entsprechend vielfältig: Röhler setzt auf allgemeines Fitnesstraining, Kraft steht grundsätzlich vor Ausdauer im Vordergrund. Dazu kommen technische Komponenten. „Um im Wettkampf zu bestehen, muss alles zusammenkommen: Ich muss mental richtig eingestellt sein, muss die körperliche Kraft auf den Punkt abrufen und das beste Material nutzen können“, so Röhler. Ähnlich wie in der Logistik: Auch dort gibt es nur dann beste Leistung, wenn Mensch und Technik optimal zusammenarbeiten. Krone Telematics als App Behalten Sie Ihre Ware mit der Krone Telematics App auch unterwegs im Blick, indem Sie per Handy jederzeit Position, Zustand oder Temperatur Ihrer Ware prüfen und korrigieren. Dank der 2-Wege-Kommunikation können Sie die Temperatureinstellungen aus der Ferne anpassen. Gleichzeitig lassen sich die Temperaturverläufe detailliert darstellen, als PDF ausgeben und somit auch ganz einfach mobil drucken. Jetzt die App herunterladen:

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