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KRONE trailerforum 2018-02 (DE)

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AUSGLEICH GEORG

AUSGLEICH GEORG SCHLANGEN ALTER: 44 HOBBY: RADRENNSPORT AKTIV SEIT: 2011 »MAN BRAUCHT EINEN LANGEN ATEM« Controller Georg Schlangen fährt Mountainbike und Rennrad. Für Georg Schlangen war Sport schon immer Teil seines Lebens: Bis zu seinem 34. Lebensjahr spielte er Fußball, wechselte dann zum Laufen und stieg 2011 schließlich aufs Mountainbike um. „Erst sollte das Radfahren nur ein Ausgleich zum Laufen sein, dann habe ich aber Fahrtechnikkurse besucht, und das hat mich enorm angespornt“, berichtet der 44-Jährige. Seit 2015 fährt Georg Schlangen zusätzlich Rennrad. Der Vater von sechsjährigen Zwillingen sieht den Sport als Ausgleich zum intensiven Alltag mit Beruf und Familie. Bei den Wettkämpfen, an denen er teilnimmt, sind daher auch nicht hohe Platzierungen oder Bestzeiten sein Ziel. „Ich bin kein Profi, für mich ist es ein Hobby“, erklärt er. „Wenn ich Rad fahre, kann ich sehr gut abschalten. Nach einer Trainingseinheit bin ich ganz neu motiviert.“ Dennoch erfordern die Rennen zielgerichtetes Training und große Ausdauer: „Dafür braucht man einen langen Atem“, so Schlangen. Radsport gibt auch mentale Stärke und steht für Disziplin und Teamwork genauso wie für Gelassenheit. Das alles nimmt er an seinen Arbeitsplatz mit: Er arbeitet bei Krone in Werlte im Controlling. TRAINING IST WIE URLAUB Etwa fünf bis zehn Stunden investiert Georg Schlangen pro Woche in sein Training. Dann fährt er nicht nur auf der Straße, sondern mithilfe eines Rollentrainers, auf den er sein Rennrad stellt, auch zu Hause. „Für mich fühlt sich jedes zweistündige Training wie ein ganzer Tag Urlaub an“, so Schlangen. 2016 brach er zum ersten Mal zu einer Bergtour auf und fuhr in Österreich von Zell am See die Großglockner-Hochalpenstraße bis zum Großglockner. Für 2018 hat er sich den Ötztaler Radmarathon vorgenommen: Als einer von 4.000 Teilnehmern wurde Schlangen im Frühjahr dafür ausgelost. Ziel ist es, in weniger als 13:45 Stunden 238 Kilometer zu bewältigen – bei 5.500 Höhenmetern. „Das war schon lange ein großer Traum von mir“, erklärt Schlangen. „Das Rennen durch zwei Länder, vier Klimazonen und über nicht weniger als vier Alpenpässe gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft der Jedermannfahrer – wenn man das als Hobby-Radsportler schafft, ist das eine Art Ritterschlag.“ IN DER GRUPPE UNTERWEGS Jochen Mählmann erklimmt auf Hochtouren in den Alpen Berge auf über 3.000 Höhenmetern. Wenn Hobby-Bergsteiger Jochen Mählmann mit Freunden zu einer Hochtour aufbricht, dann ist präzise und verantwortungsvolle Planung unerlässlich: Ist die Ausrüstung komplett? Ist die Route klar und sicher? Sind alle in der Gruppe fit genug für dieses Vorhaben? Und lässt das Wetter eine Besteigung des Bergs zu? Dann geht es mit Steigeisen, Pickel, Seil und Helm los. Bergsteigen und Klettern sind Mählmanns Hobbys, beruflich ist er bei Krone im Bereich Strategie & Programmmanagement tätig. „Dort ist es meine Aufgabe, strategische Themen zu überblicken und aufeinander abzustimmen“, erklärt der 36-Jährige. Die Fragestellungen sind, ähnlich wie beim Bergsteigen, sehr komplex, daher ist die offene, ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit Kollegen für Mählmann maßgeblich: „Um schnell effektive Lösungen zu erarbeiten, sind heterogene Projektteams unverzichtbar – Teams mit Menschen, die vielfältige Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen.“ So ist es auch am Berg: Jeder einzelne in der Seilschaft zählt! Dort sind sogar physisch alle miteinander verbunden – würde einer beispielsweise in eine Gletscherspalte stürzen, würden ihn die anderen sichern. FASZINIERENDE TECHNIK Mählmann entdeckte über seinen Zivildienst, den er in Irland absolvierte, die Leidenschaft für das Klettern: Er hatte dort unter anderem die Aufgabe, hohe alte Bäume zurückzuschneiden, und musste dafür mittels Seilklettertechnik hinaufklettern. „Man vermittelte uns die Techniken, mit denen man das richtig macht“, erinnert er sich. „Das hat mich fasziniert, und so bin ich drangeblieben.“ Zurück in der Heimat – im flachen Norddeutschland – blieben ihm nur Kletterhallen, um zu trainieren. Er begann aber bald auch, regelmäßig in die Alpen, so etwa in die Dolomiten, zu reisen. Dort klettert er bis heute am Felsen oder unternimmt Hochtouren auf über 3.000 Höhenmetern. Mählmann schätzt den Sport als Herausforderung und als Ausgleich. Als nächste Ziele reizen ihn der Ortler in Italien oder der Mont Blanc. „Aber das ist kein Muss. Ich genieße einfach die Schönheit der Natur und das Erlebnis, in der Gruppe unterwegs zu sein.“ JOCHEN MÄHLMANN ALTER: 36 HOBBY: BERGSTEIGEN AKTIV SEIT: 2002 24 trailerforum

ABHOLER GUTE FAHRT! Aus Bayreuth, Österreich oder Kasachstan: Zur Abholung ihrer Fahrzeuge kommen Spediteure von nah und fern nach Werlte. Diese Kunden freuten sich über neue Wechselbrücken, Mega Liner oder Cool Liner. TONI HOTZ STEINBACH Beim Transport von Kartonagen setzt Toni Hotz Transporte aus Rheinland-Pfalz Lang-Lkws ein, denn das rentiert sich auch auf kurzen Strecken. Ein Mega Liner erweitert jetzt den Fuhrpark des familiengeführten Unternehmens, das seit 1995 mit Krone zusammenarbeitet. Die Steinbach Spedition & Logistik aus Bayreuth ist spezialisiert auf die Logistik von Baustoffen, Glas und Kartonagen. Der Krone Mega Liner ist dafür ideal geeignet: Das Unternehmen hat 90 neue Fahrzeuge mit Telematik bei Krone gekauft. POREBSKI Vertreter der Spedition Porebski holten ihr 45. Krone-Fahrzeug in Werlte ab. Das polnische Unternehmen, gegründet im Jahr 1990, hat einen modernen Firmensitz in Mszana Dolna im Süden des Landes. Von dort werden mit einer Flotte von etwa 150 Einheiten internationale Transporte organisiert. Fotos: privat, Krone N&K SPEDITION Der Experte für Kühltransporte hat den 1000. Cool Liner von Krone Fleet Danmark erhalten. Und die nächsten 225 Kühlsattelauflieger sind bereits bestellt. Die N&K Spedition mit Sitz in Esbjerg ist spezialisiert auf den Transport von Frisch- und Tiefkühlwaren nach West- und Osteuropa. Ein Großteil der Flotte ist bahnfähig und mit Fleischhangbahnen ausgerüstet. BLAHA BÜROMÖBEL Blaha, ein Büromöbelhersteller aus Österreich, erweitert seinen Fuhrpark um acht Wechselbrücken sowie einen Wechselbrückenanhänger von Krone. Edmund Beck, Bereichsleiter für Logistik und Montage des traditionellen Familienunternehmens, sagt: „Damit können wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität bieten." trailerforum 25

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