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KRONE trailerforum1-2014

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Wo Transco Pharm

Wo Transco Pharm draufsteht, sind hochwertige Pharmaprodukte drin. cken zu können. „Das ist Murks“, sagt der Experte unmissverständlich. „Was nützt die beste Pharmatechnik, super konfigurierte Trailer mit Türverschlusssystem und entsprechender Sensorik, wenn sie keine Menschen in der Disposition, keine Fahrer im Gesamtprozess und keine Echtzeit-Überwachung haben, mit der sie die hochwertige Ware professionell über einen standardisierten Prozess überwachen, um auf Abweichungen reagieren zu können.“ Das klinge pauschal, sei aber nach wie vor nicht der unmittelbare Standard in der Pharmaindustrie. „Da gab es in der Vergangenheit viel Wildwuchs“, meint Schleife. Unter Pharmaexperten steht GDP auch für „Give me more paper“. Der aufwendige Überwachungsprozess muss genauestens schriftlich dokumentiert werden. Im Zuge des initiierten Projekts definierte Transco seine eigenen Prozesse. Sämtliche Mitarbeiter, vom Fahrer bis zum Geschäftsführer, wurden qualifiziert und geschult – auf Russisch, Weißrussisch und Polnisch. Auch auf Deutsch fanden Fortbildungen statt. „Aber welcher deutsche Fahrer fährt schon nach Osteuropa“, merkt der Manager an, der heute von der sicheren Kühlkette voll überzeugt ist. Transco nimmt sich als Dienstleister besonders in die Pflicht. Das Unternehmen entwickelte Fahrerhandbücher und -merkblätter, ebenfalls mehrsprachig. Etwas, „das es bisher so noch nie gab“, betont Schleife. Transco hat Telefonnotfalllisten seiner Kunden und spricht diese im Bedarfsfall an. Wen kann ich kundenseitig auch am Wochenende aus dem Bett klingeln? Welche Werkstatt fahre ich in Moskau an, wenn mir bei minus 30 Grad das Kühlaggregat ausfällt? Die richtigen Partner Transco fand die richtigen Partner. Beispielsweise aus dem Kühlaggregatebereich, mit europaweitem Netzwerk, Echtzeit-Betreuung, 24 Stunden am Tag. Sofort würde heute bemerkt, wenn etwa beim Verladen der Laderaum zu warm sei oder dem Transporteur andere Fehler im Zusammenhang mit der Kühlkette passierten, erläutert Schleife. Zudem kann dem Empfänger im Vorfeld der sensiblen Lieferung ein Temperaturreport zugestellt werden. „Auch das erhöht die Sensibilität“, meint der Transco-Geschäftsführer. Aus etwaigen Abweichungen und Interventionen könnten schließlich alle Beteiligten lernen. Zum Beispiel im Rahmen von Qualitätszirkeln, die regelmäßig abgehalten würden. Transco unternimmt aber noch ganz andere Anstrengungen, um die sichere Kühlkette unter allen Umständen zu gewährleisten: „Wir sind die Hauptstrecken Richtung Osten selber abgefahren, um geeignete Werkstätten und Teilhersteller ausfindig zu machen“, erzählt Schleife, der auch im Moskauer Gesundheitsministerium und bei Thermoking Moskau seine Visitenkarte abgab. Heute merkt Transco sofort, wenn ein Fahrer von der eigentlichen Hauptroute abweicht. Big Brother lässt grüßen. „Geht aber nicht anders, um dem GDP-Standard wirklich gerecht zu werden“, findet Schleife, der feststellt: „Das haben viele Anbieter noch nicht verstanden.“ Transco schon. Sie werden demnächst ihren Fuhrpark um weitere acht Krone-Kühltrailer aufstocken. Denn auch in umgekehrter Richtung ist die sichere Kühlkette immer gefragter, stellt Schleife fest. Nicht paarig, vielleicht im Verhältnis 20 zu 80, „aber das wird kommen“, ist er überzeugt. Projekt „Sichere Kühlkette“ Das Unternehmen Transco Berlin-Brandenburg hat sich in den vergangenen drei Jahren mit dem Projekt „Sichere Kühlkette“ auseinandergesetzt und sich so auf die GDP- Richtlinie vorbereitet. Die Transporte werden heute über ein 24-Stunden-Monitoring geführt, mit den Kühltrailern von Krone werden ausschließlich Pharmaka gefahren. Jeweilige Praxistests hat Transco in Zwischenetappen mit seinen Kunden durchgeführt. Vom Großkunden der forschenden Pharmaindustrie bis zum kleinen Pharmamittelständler wurden (und werden noch) gemeinsam Prozesse getestet und bei Bedarf neu justiert. Eine Vorgehensweise, die sich aktuell in der Phase der erforderlichen Auditierung des Dienstleisters durch die einzelnen Pharmakunden bewährt. Fotos: Transco Süd, Thomas Küppers - ETM, Luka Küppers 14 trailerforum | Gut gekühlt

Event Fit für die Zukunft Die Branche zeigt, wie fit sie ist Entlang einer malerischen Umgebung liefen die Teilnehmer des Branchenlaufes für Transport und Logistik durch die Schlossanlage Clemenswerth im Emsland. D ie Pulsuhren melden Höchstleistungen, der Schweiß fließt in Strömen und Schritt für Schritt geht es eilig weiter zum Ziel: Bei diesem Event können die Transport- und Logistikprofis zeigen, wie fit sie sind: Der Branchenlauf der Fachzeitschrift trans aktuell ist zu einer äußerst beliebten Veranstaltung avanciert, die Sport, geselliges Beisammensein und professionellen Erfahrungsaustausch miteinander verbindet. Seit dem Jahr 2010 findet der Lauf regelmäßig mit wechselnden Partnern statt, jetzt im April gingen die Läufer bereits zum sechsten Mal an den Start. Das Fahrzeugwerk Krone übernahm dabei zum zweiten Mal die Rolle als Gastgeber und begrüßte 240 Teilnehmer und ihre Begleitungen im TrailerForum in Werlte. Als Wettkampfstrecke diente wieder die Schlossanlage Clemenswerth, keine zehn Kilometer vom TrailerForum entfernt. Die Standardstrecke über 10 Kilometer führte die Läufer vorbei an alten Bäumen, schönen Gartenanlagen, Wasserläufen und den barocken Gebäuden dem Ziel entgegen. Alternativ wurde noch eine 5-Kilometer–Strecke angeboten, auf der auch Nordic Walker teilnehmen konnten. Für die Kinder der Teilnehmer gab es zusätzlich eine eigene Bambinistrecke für einen sportlichen Vergleich. Hinter der Ziellinie endete dann der Wettkampf, und der Tag Networking im sportlichen Rahmen ging gemeinschaftlich weiter bei Livemusik und einem reich bestückten Buffet. Und natürlich mit der Siegerehrung: Die schnellsten Läufer und Teams wurden mit Pokalen und Gutscheinen für Sportartikel honoriert. Mit einer Spitzenzeit von 39 Minuten und 49 Sekunden sicherte sich Steffen Schille als schnellster Läufer über 10 Kilometer den Sieg in der Gruppe der unter 45-jährigen. Desweiterten liefen Birgit Greiwe (Frauen Ü45), Alexandra Gabrys (Frauen U45) und Werner Behnen (Männer Ü45) ihren Verfolgern in ihren Gruppen davon. In der Teamwertung gewann Fast&Furious vor der Spedition Ansorge und dem Laufteam CRAISS. Auf der 5 Kilometerstrecke lief Maria Brinkmann (Frauen U45) als insgesamt Schnellste über die Ziellinie. In den anderen Gruppierungen gewannen Manuela Schadewaldz (Frauen Ü45), Bruno Kempter (Männer Ü45) und Hannes Beusing (Männer U45). Den ersten Platz in der Teamwertung belegte das Team REnergy gefolgt vom Team Hellmann und DEKRA Teamgeist. Neben dem Wetteifern stand auch das gemeinsame berufliche Interesse auf dem Plan. In entspannter Atmosphäre wurden die Fachkräfte der Branche zusammengeführt: Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Experten aus Spedition/Logistik und Fahrzeugindustrie drehte sich um die Themen Nachhaltigkeit, Effizienz und moderne Fahrzeugkonzepte. Durch den sportlichen Rahmen ergaben sich lockere Möglichkeiten zum Plaudern und Netzwerken. Es wurde bis in den späten Abend gefachsimpelt, und die Veranstaltung bot Kollegen und Geschäftspartnern noch viele Gelegenheiten zum gedanklichen Austausch. Info Die kompletten Ergebnislisten finden Sie unter: http://download.eurotransport.de/downloads/ Trans_aktuell_Lauf_2014/ Laufergebnisse.pdf Uwe Fieselmann, Geschäftsführer der Spedition Koch in Osnabrück lief die 10 Kilometer in 50:15 Minuten. Matthias Rathmann von trans aktuell wurde zweiter seiner Altersklassse. Musa Ates von Ansorge Logistik kam unter die besten 10 Läufer. Event | trailerforum 15

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