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KRONE trailerforum1-2014

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Standort Fahrzeugwerk

Standort Fahrzeugwerk Wachstum in Werlte Mit dem Entschluss, ein Werk in Werlte zu bauen, sicherte Krone vor 50 Jahren sein Wachstum als Unternehmen, gab aber auch den Menschen in der Region eine neue berufliche Perspektive. Die Eröffnung im Jahr 1964 wurde deshalb von vielen als Freudentag gefeiert. A uf zwei Beinen steht man besser: Nach diesem Motto entschied sich Krone Mitte der 60er Jahre, ein zweites Werk zu bauen – um Arbeitsplätze und das weitere Wachstum des Unternehmens zu sichern sowie Flauten, die im landtechnischen Sektor auftreten können, abzufangen. In Spelle, dem damaligen Stammsitz, war kein Platz mehr für die Ausweitung der Produktionsstätten und es fehlte an Arbeitskräften. Also wurden alternative Standorte gesucht, auch in Werlte, wo damals rund 4.000 Menschen lebten, heute knapp 10.000. Die endgültige Entscheidung für das fünf Hektar große Areal fiel bei einer Spazierfahrt von Bernard Krone und seiner Frau. Sie besichtigten das Gelände, und der Firmeninhaber beschloss: „Hier bauen wir.“ Es wurde ein rundum regionales Projekt: Der Werlter Architekt Rainer Bongé übernahm die Planung, ausgeführt wurde der Bau von dem Diplom-Ingenieur Karl Rekers aus Spelle. Im Herbst 1963 begannen die Bauarbeiten, schon im Sommer 1964 wurde die erste Halle in Betrieb genommen – mit einem kleinen Team, das Maschinen aufstellte und Einrichtungen baute. Die Einweihung im November 1964 wurde festlich begangen – mit vielen Grüßen und Gratulationen sowie der kirchlichen Weihe nach altem christlichen Brauch. Den Menschen in Werlte und Umgebung gab das Werk eine neue Perspektive: Viele Männer, die vorher zu weit entfernten Arbeitsstätten pendeln mussten, bekamen hier die Chance auf einen beruflichen Neuanfang. Werltes Bürgermeister Heinrich Antons stellte fest: „Das ist ein Freudentag, auf den wir lange Jahre gewartet haben.“ Ende 1964 zählte die Belegschaft schon etwa 70 Mitarbeiter. Weil die Produktionsräume bald zu klein wurden, entstand ein Jahr später eine zweite Halle – der Fertigungsraum wuchs auf 7.500 Quadratmeter. Produziert wurden zunächst landwirtschaftliche Kippanhänger, ab Mitte der 70er Jahre zusätzlich Nutzfahrzeuge: Sattelauflieger, Anhänger und Wechselsysteme. Die rationelle, kostengünstige Serienfertigung unter Verwendung weitgehend gleicher Baukomponenten war möglich geworden und steigerte den Umsatz. Immer kamen modernste Fertigungseinrichtungen zum Einsatz – damals zum Beispiel eine Stahlstrahlanlage und eine Abkantpresse. Wie die Zeit vergeht 1964 Nach wenigen Monaten Bauzeit wird das neue Werk in Werlte in Betrieb genommen. 1971 Krone startet am Standort Werlte mit der Herstellung von Nutzfahrzeugen.

Standort Fahrzeugwerk Heute führt Krone am Standort Werlte ein topmodernes Werk mit Produktionsstraßen auf dem neuesten technischen Stand. Kundenindividuell bestellt, in drei Wochen geliefert Fotos: Krone Innovationskraft beweist Krone mit seinem modernen Werk in Werlte immer wieder neu: Jedes Jahr gehen hier circa 25.000 Fahrzeugeinheiten auf den Weg zu den Kunden. Es ist die größte Aufliegerproduktionsstätte Europas. D ie Liebe zum „kleinsten Detail“ ist mierung der Organisation von Lagerbeständen und der Materialbereitstel- für das Fahrzeugwerk die Basis für qualitativ erstklassige Trailer. lung. Rund 600 Fahrzeuge verlassen Als einer von vier Standorten spielt das Leitwerk in Werlte dabei eine entscheidende Rolle. Die Kunden können hier unterschiedlichste Fahrzeugtypen bestellen, unter anderem Planen- und Koffersattelauflieger, Containerchassis und Wechselsysteme. Nur drei bis vier Wochen dauert es heute, bis ein individuell zugeschnittenes Fahrzeug abholbereit ist – vor gut zwei nun jede Woche das Werk, mit gut 95 Prozent Termintreue, zum Kunden. „Die in der Trailerbranche nur allzu gern genannten Auftragsdurchlaufzeiten von unter einem Tag sind eher theoretischer Natur und gelten ohnehin nur für Standardfahrzeuge“, so Gerold Wenisch, Geschäftsführer des Bereichs Produktion/ Materialwirtschaft und Einkauf im Fahrzeugwerk Krone – in der täglichen Praxis Jahren mussten die Kunden noch sei ein Großteil der Fahrzeuge in gro- mit sechs bis neun Wochen Lieferzeit rechnen. Zu verdanken ist das unter ßem Umfang für die spezifischen Transportanforderungen des Kunden modi- anderem Veränderungen in der fiziert. „Genau für solche Aufträge sind Auftragsbearbeitung sowie der Opti- wir nunmehr in den Lieferzeiten sehr gut aufgestellt, was durch die steigenden Marktanteile der Krone-Fahrzeuge auch deutlich bestätigt wird.“ Pro Arbeitstag werden im Fahrzeugwerk circa 100.000 bis 150.000 Bauteile disponiert. Dank leistungsfähiger Lieferanten und entsprechender Materialbereitstellungsprozesse können die benötigten Bauteile sehr kurzfristig beschafft und die Lagerbestände reduziert werden. Technisch setzt Krone bei der Herstellung der Trailer auf den Einsatz innovativer und umweltfreundlicher Verfahren sowie auf exakte Produktionsprozesse und zuverlässige Prüfverfahren. Dazu gehört unter anderem eine KTL-und-Pulverbeschichtungs-Lackieranlage. 1997 hat Krone das Verfahren der Pulverbeschichtung als erster Trailerhersteller weltweit eingeführt – bis heute ist dieses Verfahren Stand der Technik und zudem eine der umweltfreundlichsten Beschichtungen. 1973 Premiere für den Coil Liner. 1990 Krone präsentiert den ersten Mega-Trailer. 1997 Krone führt als weltweit erster Trailerhersteller das KTL-plus- Pulver-Verfahren ein.

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